Wilhelm und Irmgard von Scholz von Rainer Maria Rilke

.... irgendwo muss es Paläste geben,
Drin die Fenster von Staub verschnein;
In der Säle hallende Reihn
Tauchen tote Tage hinein:
Gestalten wallen, es warnt der Schrein,
Und kein lustiger Leuchterschein
Reicht in das einsame Seltsamsein ...
 
Dorten wollen wir Feste geben –
Märchenallein.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Wilhelm und Irmgard von Scholz“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
41
Entstehungsjahr
1898
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Wilhelm und Irmgard von Scholz“ des Autors Rainer Maria Rilke. Rilke wurde im Jahr 1875 in Prag geboren. 1898 ist das Gedicht entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Moderne zuordnen. Bei dem Schriftsteller Rilke handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 41 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 9 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Rainer Maria Rilke sind „Als ich die Universität bezog“, „Am Kirchhof zu Königsaal“ und „Am Rande der Nacht“. Zum Autor des Gedichtes „Wilhelm und Irmgard von Scholz“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 337 Gedichte vor.

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