In ein Stammbuch von Carl Streckfuß

Ziehe voll Sorgfalt, o Freund, die schönste der Blumen, doch weislich
Über der schönsten vergiß auch die geringeren nicht.
Leicht zerstöret ein giftiger Thau die liebliche Rose,
Heil dir, Lieber, wenn dann Veilchen und Nelken dir blühn.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „In ein Stammbuch“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
37
Entstehungsjahr
1804
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „In ein Stammbuch“ des Autors Carl Streckfuß. Streckfuß wurde im Jahr 1778 in Gera geboren. 1804 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Wien. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Klassik oder Romantik kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das 37 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe. Der Dichter Carl Streckfuß ist auch der Autor für Gedichte wie „An die Kronprinzessin von Preußen“, „Auf der Reise“ und „Beruf“. Zum Autor des Gedichtes „In ein Stammbuch“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 50 Gedichte vor.

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