An den Grafen Michael von Ο * * * zu seinem Namenstage von Susanne von Bandemer

Erzengel Michael, der einst mit starker Hand
Den Höllendrachen überwand,
Gab dir den Namen, Graf! Ich wünsche dir, im Kriege
Nicht Höllengeister zu bestehn;
Nein, zu dem süßesten der Siege
Mag Amor selbst mit dir zu Felde gehn.
Dir die vortrefflichste der Schönen zu ersiegen,
Mußt du, wie Michael, als Held und Engel kriegen.

Details zum Gedicht „An den Grafen Michael von Ο * * * zu seinem Namenstage“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1802
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „An den Grafen Michael von Ο * * * zu seinem Namenstage“ der Autorin Susanne von Bandemer. Bandemer wurde im Jahr 1751 in Berlin geboren. Im Jahr 1802 ist das Gedicht entstanden. Berlin ist der Erscheinungsort des Textes. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten der Autorin her den Epochen Klassik oder Romantik zuordnen. Die Richtigkeit der Epochen sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 54 Worte. Die Dichterin Susanne von Bandemer ist auch die Autorin für Gedichte wie „An G * * * g“, „An Herzberg“ und „An Ihn“. Auf abi-pur.de liegen zur Autorin des Gedichtes „An den Grafen Michael von Ο * * * zu seinem Namenstage“ weitere 86 Gedichte vor.

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