Hymne von Christian Morgenstern

Wie in lauter Helligkeit
fließen wir nach allen Seiten...
Erdenbreiten, Erdenzeiten
schwinden ewigkeitenweit...
 
Wie ein Atmen ganz im Licht
ist es, wie ein schimmernd Schweben...
Himmels-Licht – in Deinem Leben
lebten je wir, je wir – nicht?
 
Konnten fern von Dir verziehen,
10 
flohen Dich, verbannt, verdammt?
11 
Doch in Deine Harmonien
12 
kehren heim, die Dir entstammt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Hymne“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
53
Entstehungsjahr
1914
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Hymne“ des Autors Christian Morgenstern. 1871 wurde Morgenstern in München geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1914 entstanden. In München ist der Text erschienen. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Bei Morgenstern handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 53 Worte. Weitere Werke des Dichters Christian Morgenstern sind „Brüder!“, „Bundeslied der Galgenbrüder“ und „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“. Zum Autor des Gedichtes „Hymne“ haben wir auf abi-pur.de weitere 189 Gedichte veröffentlicht.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Christian Morgenstern

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Christian Morgenstern und seinem Gedicht „Hymne“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Christian Morgenstern (Infos zum Autor)

Zum Autor Christian Morgenstern sind auf abi-pur.de 189 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.