Holde Heiterkeit von Paul Haller

Holde Heiterkeit des Lebens,
Tapfern Schreitens, hohen Schwebens,
Findst du nicht im Grübelhaften,
Geisthaft aus dem Nichts Errafften.
– – Nimm die Welt am andern Ende! –
Durch die Arbeit deiner Hände
Wirst du sie zu dir gestalten
Und dein Herz ihr zuentfalten. –
Abgewandt vom Eigenleide
10 
Blüht dir der Erneu’rung Freude.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Holde Heiterkeit“

Autor
Paul Haller
Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
49
Entstehungsjahr
nach 1898
Epoche
Naturalismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Holde Heiterkeit“ des Autors Paul Haller. Geboren wurde Haller im Jahr 1882 in Rein bei Brugg. In der Zeit von 1898 bis 1920 ist das Gedicht entstanden. Aarau ist der Erscheinungsort des Textes. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Naturalismus zu. Bei dem Schriftsteller Haller handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 49 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 10 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Paul Haller sind „An eine Sängerin“, „Augen“ und „Bei Morcote“. Zum Autor des Gedichtes „Holde Heiterkeit“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 65 Gedichte vor.

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