Hinz und Kunz von Gotthold Ephraim Lessing

Hinz Was doch die Großen alles essen!
Gar Vogelnester; eins, zehn Taler wert.
Kunz Was? Nester? Hab' ich doch gehört,
Daß manche Land und Leute fressen.
Hinz Kann sein! kann sein, Gevattersmann!
Bei Nestern fingen die denn an.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Hinz und Kunz“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
nach 1745
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Gotthold Ephraim Lessing ist der Autor des Gedichtes „Hinz und Kunz“. Der Autor Gotthold Ephraim Lessing wurde 1729 in Kamenz (Sachsen) geboren. Zwischen den Jahren 1745 und 1781 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Aufklärung kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Der Schriftsteller Lessing ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 38 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 6 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Gotthold Ephraim Lessing sind „Auf den Tod eines Affen“, „Auf die Galatee“ und „Auf die Phasis“. Zum Autor des Gedichtes „Hinz und Kunz“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 34 Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Gotthold Ephraim Lessing

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Gotthold Ephraim Lessing und seinem Gedicht „Hinz und Kunz“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Gotthold Ephraim Lessing (Infos zum Autor)

Zum Autor Gotthold Ephraim Lessing sind auf abi-pur.de 34 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.