Himmel und Erde von Christian Morgenstern

Der Nachtwindhund weint wie ein Kind,
dieweil sein Fell von Regen rinnt.
 
Jetzt jagt er wild das Neumondweib,
das hinflieht mit gebognem Leib.
 
Tief unten geht, ein dunkler Punkt,
querüberfeld ein Forstadjunkt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Himmel und Erde“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
32
Entstehungsjahr
nach 1887
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Himmel und Erde“ des Autors Christian Morgenstern. Geboren wurde Morgenstern im Jahr 1871 in München. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1887 und 1914. Der Erscheinungsort ist Zürich. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Der Schriftsteller Morgenstern ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 32 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Christian Morgenstern sind „Brüder!“, „Bundeslied der Galgenbrüder“ und „Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt“. Zum Autor des Gedichtes „Himmel und Erde“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 189 Gedichte vor.

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