Hier ist das Thal von Robert Burns

Hier ist das Thal und hier der Platz
Und Birken stehen in der Runde;
Wo bleibt denn nur mein liebster Schatz,
Die Dorfuhr schlug schon längst die Stunde.
 
’S ist nicht Maria’s leiser Gang,
’S ist nicht des Windes Weh’n von fern,
Verschmolzen mit der Vöglein Sang
Gerichtet an den Abendstern.
 
Da höre ihre Stimme ich!
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So ruft die Lerche in dem Thal,
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Wenn sie durch’s Laub zum Liebchen strich,
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Vergessen ist der Kummer all’.
 
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Und bist Du da? Und bist Du treu?
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O, Liebchen, mir in’s Auge sieh!
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Und laß uns schwören Beid’ auf’s Neu’
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Den alten Schwur, am Strand des Cree.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.2 KB)

Details zum Gedicht „Hier ist das Thal“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
108
Entstehungsjahr
1794
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Robert Burns ist der Autor des Gedichtes „Hier ist das Thal“. Geboren wurde Burns im Jahr 1759 in Alloway (Ayrshire). Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1794. Erscheinungsort des Textes ist Berlin. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Klassik zuordnen. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das 108 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 16 Versen mit insgesamt 4 Strophen. Die Gedichte „Betrog’ner Bursch“, „Beß und ihr Spinnrad“ und „Da liegt der Hund begraben“ sind weitere Werke des Autors Robert Burns. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Hier ist das Thal“ weitere 101 Gedichte vor.

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