An den Amor von Christian Felix Weiße

Lieber Amor, leihe mir
Einen doch von deinen Pfeilen,
Ich will auch den Raub mit dir,
Chloens Herz selbst mit dir theilen. – –
 
Du willst nicht? Dich solls gereun,
Ich wills deiner Mutter klagen:
Chloens Blick kannst du sie leihn,
Und mir willst du sie versagen?

Details zum Gedicht „An den Amor“

Anzahl Verse
2
Anzahl Zeilen
8
Anzahl Wörter
45
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Christian Felix Weiße ist der Autor des Gedichtes „An den Amor“. Der Autor Christian Felix Weiße wurde 1726 in Annaberg geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1758. In Leipzig ist der Text erschienen. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her der Epoche Aufklärung zuordnen. Bei Weiße handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 8 Zeilen mit insgesamt 2 Versen und umfasst dabei 45 Worte. Christian Felix Weiße ist auch der Autor für Gedichte wie „Cephalus und Aurore“, „Chloe“ und „Chloe im Bade“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „An den Amor“ weitere 100 Gedichte vor.

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