Hei, der staub’ge Müller! von Robert Burns

Hei, der staub’ge Müller
Und sein staub’ger Rock,
Geb’ ich ihm den Schilling,
Springt er, wie ein Bock.
Staubig war der Rock
Staubig machen will er,
Staubig war der Kuß,
Von dem lieben Müller.
 
Hei, der staub’ge Müller
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Und sein staub’ger Sack,
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Füllt mir meine Metze,
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Mit verliebtem Schnack.
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Füllt mir meine Metze
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Noch ein Küßchen will er,
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Ach, ich gäb’ mein Röckchen,
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Für den staub’gen Müller.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24 KB)

Details zum Gedicht „Hei, der staub’ge Müller!“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
72
Entstehungsjahr
1788
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Robert Burns ist der Autor des Gedichtes „Hei, der staub’ge Müller!“. Geboren wurde Burns im Jahr 1759 in Alloway (Ayrshire). Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1788. In Berlin ist der Text erschienen. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm & Drang oder Klassik zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 16 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 72 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Robert Burns sind „Das Auge voll Thränen“, „Das süße Liebchen“ und „Daß das Weib sich nicht beklage“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Hei, der staub’ge Müller!“ weitere 101 Gedichte vor.

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