Grabschrift von Heinrich Kämpchen

Blickt hin zur Gruft, die ihr vorüber geht,
Ein Sohn des Volkes schläft hier, ein Poet.
Für Recht und Freiheit hat sein Herz geglüht –
Er war ein Kämpfer, und sein Schwert das Lied. –
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.3 KB)

Details zum Gedicht „Grabschrift“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
33
Entstehungsjahr
1909
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Grabschrift“ des Autors Heinrich Kämpchen. Kämpchen wurde im Jahr 1847 in Altendorf an der Ruhr geboren. 1909 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Bochum. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 33 Worte. Die Gedichte „Am Kochbrunnen in Wiesbaden“, „Am Marienbrönnlein“ und „Am Rhein“ sind weitere Werke des Autors Heinrich Kämpchen. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Grabschrift“ weitere 165 Gedichte vor.

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