Glück von Theodor Fontane

Sonntagsruhe, Dorfesstille,
Kind und Knecht und Magd sind aus,
Unterm Herde nur die Grille
Musiciret durch das Haus.
 
Thür und Fenster blieben offen,
Denn es schweigen Luft und Wind,
In uns schweigen Wunsch und Hoffen,
Weil wir ganz im Glücke sind.
 
Felder rings, – ein Gottessegen
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Hügel auf- und niederwärts,
11 
Und auf stillen Gnadenwegen
12 
Stieg auch uns er in das Herz.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Glück“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
60
Entstehungsjahr
1847
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Theodor Fontane ist der Autor des Gedichtes „Glück“. Der Autor Theodor Fontane wurde 1819 in Neuruppin geboren. Im Jahr 1847 ist das Gedicht entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Stuttgart und Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Realismus zugeordnet werden. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 60 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Theodor Fontane sind „Afrikareisender“, „Alles still!“ und „Am Jahrestag“. Zum Autor des Gedichtes „Glück“ haben wir auf abi-pur.de weitere 211 Gedichte veröffentlicht.

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