Gebet von Eduard Mörike

Herr! schicke, was du willt,
Ein Liebes oder Leides;
Ich bin vergnügt, daß beides
Aus deinen Händen quillt.
 
Wollest mit Freuden
Und wollest mit Leiden
Mich nicht überschütten!
Doch in der Mitten
Liegt holdes Bescheiden.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Gebet“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
35
Entstehungsjahr
1848
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Gebet“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Eduard Mörike. Der Autor Eduard Mörike wurde 1804 in Ludwigsburg geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1848 zurück. Stuttgart / Tübingen ist der Erscheinungsort des Textes. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Biedermeier zuordnen. Bei Mörike handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das 35 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 9 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere Werke des Dichters Eduard Mörike sind „Gesang Weylas“, „Auf eine Christblume“ und „Hülfe in der Not“. Zum Autor des Gedichtes „Gebet“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 171 Gedichte vor.

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