Gebet von Paul Haller

Kann ich nicht mit Kinderglauben
Nächtlich dich um Hülfe rufen,
Weil die Stufen
Meiner Füße tief verirrten,
Meine Pfade sich verwirrten,
 
Kann ich doch die Hände falten,
Wie’s die Mutter, die geliebte,
Mit mir übte.
Kann mein Herz nicht vor dich treten,
10 
Siehe, meine Hände beten.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Gebet“

Autor
Paul Haller
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
10
Anzahl Wörter
47
Entstehungsjahr
nach 1898
Epoche
Naturalismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Gebet“ des Autors Paul Haller. Geboren wurde Haller im Jahr 1882 in Rein bei Brugg. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1898 und 1920. Erschienen ist der Text in Aarau. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Naturalismus zuordnen. Bei dem Schriftsteller Haller handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 47 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 10 Versen. Paul Haller ist auch der Autor für Gedichte wie „Adie Wält“, „An die Mutter“ und „An die blasse Sonne I“. Zum Autor des Gedichtes „Gebet“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 65 Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Paul Haller

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Paul Haller und seinem Gedicht „Gebet“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Paul Haller (Infos zum Autor)

Zum Autor Paul Haller sind auf abi-pur.de 65 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.