An Marie von Theodor Fontane

Zur Maria, zur Madonne,
Bet’ ich gläubig spät und früh,
All mein Sein ist Andachtswonne
Vor der himmlischen Marie.
 
Und das Himmelskind Maria’s,
Der Erlöser Jesus Christ,
Ja, die Liebe – der Messias
Endlich mit erschienen ist.
 
Daß Maria doch verbliebe
10 
Ihrem Kinde treugesinnt!
11 
Tödtet sie in mir die Liebe
12 
Kreuzigt sie das eigne Kind.

Details zum Gedicht „An Marie“

Anzahl Verse
3
Anzahl Zeilen
12
Anzahl Wörter
55
Entstehungsjahr
1851
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „An Marie“ ist Theodor Fontane. Geboren wurde Fontane im Jahr 1819 in Neuruppin. Im Jahr 1851 ist das Gedicht entstanden. In Berlin ist der Text erschienen. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren kann der Text der Epoche Realismus zugeordnet werden. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 55 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Zeilen mit insgesamt 3 Versen. Der Dichter Theodor Fontane ist auch der Autor für Gedichte wie „An Lischen“, „An meinem Fünfundsiebzigsten“ und „Auf der Treppe von Sanssouci“. Zum Autoren des Gedichtes „An Marie“ haben wir auf abi-pur.de weitere 211 Gedichte veröffentlicht.

Weitere Gedichte des Autoren Theodor Fontane (Infos zum Autor)

Zum Autoren Theodor Fontane sind auf abi-pur.de 211 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte findest auf der Übersichtsseite des Autoren.