Frühling und Herbst von Michel Buck

Wenn i s Bluascht sieh ab de Zwei
Falla, wead mer s Heaz ganz moudrig,
Trutz em Môja kalt und schoudrig,
Oeb der Taud im Gata sei.
 
Doch der Taud, ear ist nu’ Schei’,
S wachset Aepfel um da Gacka,
Und mit rausarauti Backa
Lacht der Herbscht beim Fenschter rei’.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Frühling und Herbst“

Autor
Michel Buck
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
50
Entstehungsjahr
bis 1888
Epoche
Realismus,
Naturalismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Frühling und Herbst“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Michel Buck. Buck wurde im Jahr 1832 in Ertingen, Oberamt Riedlingen geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1888 entstanden. Stuttgart ist der Erscheinungsort des Textes. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Realismus oder Naturalismus zuordnen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 50 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Weitere Werke des Dichters Michel Buck sind „Auf den Tod meines lieben siebenjährigen Töchterchens Hilda Antonia“, „Auf die Beerdigung meines Schwähers“ und „D Blockstrecker“. Zum Autor des Gedichtes „Frühling und Herbst“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 55 Gedichte vor.

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