Frau Wirthin, nehmt die Kreide von Robert Burns

Frau Wirthin nehmt die Kreide,
Die Nacht geht schon zur Scheide;
Ihr seid betrunken fürchterlich
Und nüchtern bin nur ich.
Hey tutti taity
Hey tutti taity
Versteht Ihr mich? –
 
Ihr seid sternenhagelvoll,
Ihr seid sternenhagelvoll,
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Säng’ ein lustig Lied Euch wohl,
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Doch Ihr seid zu voll!
 
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Ich kann steh’n noch ohne Müh’;
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Kinder, Ihr verlaßt mich nie!
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Gott, erhalt’ den König, Jungens,
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Und die ganze Compagnie!
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Hey tutti taity,
17 
Hey tutti taity –
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Nicht wahr? Und wie?
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.3 KB)

Details zum Gedicht „Frau Wirthin, nehmt die Kreide“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
18
Anzahl Wörter
77
Entstehungsjahr
nach 1775
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Robert Burns ist der Autor des Gedichtes „Frau Wirthin, nehmt die Kreide“. 1759 wurde Burns in Alloway (Ayrshire) geboren. Zwischen den Jahren 1775 und 1796 ist das Gedicht entstanden. In Berlin ist der Text erschienen. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm & Drang oder Klassik kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das Gedicht besteht aus 18 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 77 Worte. Die Gedichte „An Mary im Himmel“, „An die Waldlerche“ und „An einen Kuß“ sind weitere Werke des Autors Robert Burns. Zum Autor des Gedichtes „Frau Wirthin, nehmt die Kreide“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 101 Gedichte vor.

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