Es gibt doch Süße von Otfried Krzyzanowski

Es brennt die Scham: denn grabhin zieht
Uns Torheit durch die Stunden.
Ich hätte bald ins böse Lied
Ins Urteil mich gefunden.
 
Es gibt doch Süße! Zu gestehn
Fällt schwer: ein Kind kann zwingen.
Es bleibt die Scham: denn grabhin sehn
Wir Furcht und Klagen schwingen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Es gibt doch Süße“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
nach 1902
Epoche
Moderne,
Expressionismus,
Avantgarde / Dadaismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Es gibt doch Süße“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Otfried Krzyzanowski. Krzyzanowski wurde im Jahr 1886 in Starnberg geboren. Zwischen den Jahren 1902 und 1918 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Leipzig. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Moderne, Expressionismus oder Avantgarde / Dadaismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das 46 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Otfried Krzyzanowski ist auch der Autor für Gedichte wie „Abschied“, „Aristogeiton“ und „Ästhetik des Kriegs“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Es gibt doch Süße“ weitere 37 Gedichte vor.

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