Er ist’s von Eduard Mörike

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab’ ich vernommen!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Er ist’s“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1829
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Eduard Mörike ist der Autor des Gedichtes „Er ist’s“. Geboren wurde Mörike im Jahr 1804 in Ludwigsburg. Das Gedicht ist im Jahr 1829 entstanden. Der Erscheinungsort ist Stuttgart. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Biedermeier zu. Mörike ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 38 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 9 Versen. Eduard Mörike ist auch der Autor für Gedichte wie „Hülfe in der Not“, „Pastoralerfahrung“ und „Auf die Prosa eines Beamten“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Er ist’s“ weitere 171 Gedichte vor.

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