Entzücken im Frühlinge von Carl Streckfuß

Es grünt das Feld,
Es blüht die Haide,
Und junge Freude
Weht durch die Welt.
 
Es glänzt mir das Auge, es schwillt mir die Brust
Vor Lust, vor Lust.
 
Ein Sehnen dringt
Mir durch die Seele,
Wenn Philomele
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Im Strauche singt.
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Es glänzt mir das Auge, es pocht mir das Herz
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Vor Schmerz, vor Schmerz.
 
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Und diese Lust,
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Und diese Schmerzen,
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In meinem Herzen,
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In meiner Brust,
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Sie heben vereint von der Erde Plan
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Mich himmelan.

Details zum Gedicht „Entzücken im Frühlinge“

Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
18
Anzahl Wörter
76
Entstehungsjahr
1804
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Carl Streckfuß ist der Autor des Gedichtes „Entzücken im Frühlinge“. Streckfuß wurde im Jahr 1778 in Gera geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1804 zurück. Der Erscheinungsort ist Wien. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Klassik oder Romantik kann auf Grund er Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren vorgenommen werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das vorliegende Gedicht umfasst 76 Wörter. Es baut sich aus 4 Strophen auf und besteht aus 18 Versen. Weitere Werke des Dichters Carl Streckfuß sind „An Maria del Caro“, „An Nadine“ und „An die Kronprinzessin von Preußen“. Zum Autoren des Gedichtes „Entzücken im Frühlinge“ haben wir auf abi-pur.de weitere 50 Gedichte veröffentlicht.

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