Entsetzen von Joachim Ringelnatz

Was ist geschehen?
Wo ist sie? Wer schreit? —
Welche Dunkelheit —
Komm laß uns gehen.
 
Ich kann nicht. Ich will,
Doch ich kann nicht. — Wie siehst du
Mich an? — Warum fliehst du?
Du! — Du? — Du!? — — Alles still.
 
Wer schleicht dort? — Ein Tier!
10 
Es hat kein Gesicht —
11 
Was wolln Sie von mir?
12 
Zu Hilfe!! — Kurt! — — Berta!?
13 
Verlaßt mich doch nicht.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Entsetzen“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
13
Anzahl Wörter
58
Entstehungsjahr
1932
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Joachim Ringelnatz ist der Autor des Gedichtes „Entsetzen“. Der Autor Joachim Ringelnatz wurde 1883 in Wurzen geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1932 entstanden. Erschienen ist der Text in Berlin. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Moderne oder Expressionismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Ringelnatz handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 13 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 58 Worte. Die Gedichte „Abgesehen von der Profitlüge“, „Abglanz“ und „Abschied von Renée“ sind weitere Werke des Autors Joachim Ringelnatz. Zum Autor des Gedichtes „Entsetzen“ haben wir auf abi-pur.de weitere 560 Gedichte veröffentlicht.

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