Engels-Töne von Carl Streckfuß

„Regen nicht tönend hell
Englein die Flügel?“
’S ist nur der muntre Quell,
Rieselnd von Hügel.
 
„Horch, doch ein Engel ruft:
Lieb’ und Vertrauen!“
’S ist nur die Maienluft,
Fächelnd die Auen.
 
„Nein, horch den Engel-Schall:
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Sehnsucht und Glaube!“
11 
’S ist nur die Nachtigall,
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Singend im Laube.
 
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Nachtigall, Luft und Quell
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Beim süßen Schalle
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Fühl’ ich im Herzen hell:
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Englein ihr Alle!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24 KB)

Details zum Gedicht „Engels-Töne“

Anzahl Strophen
4
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
62
Entstehungsjahr
1832
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Engels-Töne“ des Autors Carl Streckfuß. 1778 wurde Streckfuß in Gera geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1832 zurück. Erscheinungsort des Textes ist Halle. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier oder Junges Deutschland & Vormärz zu. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das 62 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 16 Versen mit insgesamt 4 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Carl Streckfuß sind „An die Kronprinzessin von Preußen“, „Auf der Reise“ und „Beruf“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Engels-Töne“ weitere 50 Gedichte vor.

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