Ein Feuerkuß von Heinrich Kämpchen

Das war ein Kuß, wie wann der Sonnenball
Die Lotos küßt mit seinem Feuerstrahl
Und Indiens Himmel glüht im Abendschein –
Du bist die Lotos, ich will Sonnstrahl sein. –
Das war ein Kuß, wie ich ihn nie empfand,
Er führt mich an Walhallas gold’nen Rand,
Du bist Iduna, ich will Odin sein,
Doch nur bei dir, du Herrliche, allein. –
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Ein Feuerkuß“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
59
Entstehungsjahr
1909
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Ein Feuerkuß“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Heinrich Kämpchen. Kämpchen wurde im Jahr 1847 in Altendorf an der Ruhr geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1909 zurück. Erschienen ist der Text in Bochum. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Moderne zu. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epoche ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 59 Worte. Weitere Werke des Dichters Heinrich Kämpchen sind „Am Grabe der Mutter“, „Am Kochbrunnen in Wiesbaden“ und „Am Marienbrönnlein“. Zum Autor des Gedichtes „Ein Feuerkuß“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 165 Gedichte vor.

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