Ein Brunnen von Klabund

Rühre nicht an diesen Bronnen,
Der im Dunkel plätschernd stammelt,
Alle Sonnen, alle Wonnen
Hat er stumm in sich gesammelt.
 
Keinem wollte es gelingen,
Seine goldne Flut zu heben.
Denen nur, die selbst sich bringen,
Wird er hoch entgegenbeben.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Ein Brunnen“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
39
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne,
Expressionismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Ein Brunnen“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Klabund. 1890 wurde Klabund in Crossen an der Oder geboren. 1913 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Berlin. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Moderne oder Expressionismus zu. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das 39 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Klabund ist auch der Autor für Gedichte wie „Bauz“, „Berliner Ballade“ und „Berliner Mittelstandsbegräbnis“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Ein Brunnen“ weitere 139 Gedichte vor.

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