Durch den Wald, im Mondenscheine von Heinrich Heine

Durch den Wald, im Mondenscheine
Sah ich jüngst die Elfen reuten;
Ihre Hörner hört ich klingen,
Ihre Glöckchen hört’ ich läuten.
 
Ihre weißen Rößlein trugen
Güldnes Hirschgeweih’ und flogen
Rasch dahin, wie wilde Schwäne
Kam es durch die Luft gezogen.
 
Lächelnd nickte mir die Kön’gin,
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Lächelnd, im Vorüberreuten.
11 
Galt das meiner neuen Liebe,
12 
Oder soll es Tod bedeuten?
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24 KB)

Details zum Gedicht „Durch den Wald, im Mondenscheine“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
59
Entstehungsjahr
1844
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Durch den Wald, im Mondenscheine“ ist Heinrich Heine. Der Autor Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren. 1844 ist das Gedicht entstanden. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Junges Deutschland & Vormärz zuordnen. Bei dem Schriftsteller Heine handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das 59 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Der Dichter Heinrich Heine ist auch der Autor für Gedichte wie „Abenddämmerung“, „Ach, die Augen sind es wieder“ und „Ach, ich sehne mich nach Thränen“. Zum Autor des Gedichtes „Durch den Wald, im Mondenscheine“ haben wir auf abi-pur.de weitere 529 Gedichte veröffentlicht.

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