Durch den Wald von Paul Haller

Durch den Wald, den frühbesonnten,
Schreiten meine Wanderfüße;
Schreiten ohne Sünd und Sorgen
In den frohbewegten Morgen.
 
War ich erst so bang gemutet,
Leichtet sich mit eins die Seele,
Und mein Herz geht springend weiter
Auf der mutbesproßten Leiter.
 
Was mir je die Freude hemmte.
10 
Will ich hier im Wald begraben;
11 
Will auf meinen leichten Füßen
12 
Heut die ganze Welt noch grüßen!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Durch den Wald“

Autor
Paul Haller
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
62
Entstehungsjahr
nach 1898
Epoche
Naturalismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Durch den Wald“ des Autors Paul Haller. Der Autor Paul Haller wurde 1882 in Rein bei Brugg geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1898 und 1920. Der Erscheinungsort ist Aarau. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Naturalismus zugeordnet werden. Der Schriftsteller Haller ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 62 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Die Gedichte „Adie Wält“, „An die Mutter“ und „An die blasse Sonne I“ sind weitere Werke des Autors Paul Haller. Zum Autor des Gedichtes „Durch den Wald“ haben wir auf abi-pur.de weitere 65 Gedichte veröffentlicht.

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