An Enrico Rastelli von Joachim Ringelnatz

So groß hat sich vor mir noch nie
Im Varieté etwas begeben.
Ich sah zart-tierisches Genie
Vor einem arbeitsstrengen Leben.
 
Ich danke, ich, ein Publikum,
Wie viele Tausende dir danken.
Du, der den sichren Punkt erkennt im Schwanken,
Du weißt, wenn ich dir danke, wohl, warum.

Details zum Gedicht „An Enrico Rastelli“

Anzahl Verse
2
Anzahl Zeilen
8
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
1932
Epoche
Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit

Gedicht-Analyse

Joachim Ringelnatz ist der Autor des Gedichtes „An Enrico Rastelli“. Geboren wurde Ringelnatz im Jahr 1883 in Wurzen. 1932 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Berlin. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autoren lassen eine Zuordnung zur Epoche Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit zu. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das vorliegende Gedicht umfasst 46 Wörter. Es baut sich aus 2 Versen auf und besteht aus 8 Zeilen. Die Gedichte „Abschiedsworte an Pellka“, „Afrikanisches Duell“ und „Alone“ sind weitere Werke des Autoren Joachim Ringelnatz. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „An Enrico Rastelli“ weitere 560 Gedichte vor.

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