Dreihundertmal von Theodor Fontane

Dreihundertmal hab’ ich gedacht:
Heute hast Du’s gut gemacht,
Dreihundertmal durchfuhr mich das Hoffen:
Heute hast Du ins Schwarze getroffen,
Und dreihundertmal vernahm ich den Schrei
Des Scheibenwärters: „es ging vorbei.“
Schmerzlich war mir’s dreihundertmal; –
Heute ist es mir egal.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Dreihundertmal“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
42
Entstehungsjahr
1895
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Dreihundertmal“ des Autors Theodor Fontane. Der Autor Theodor Fontane wurde 1819 in Neuruppin geboren. 1895 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Stuttgart und Berlin. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Realismus zuordnen. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 42 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 8 Versen. Theodor Fontane ist auch der Autor für Gedichte wie „An Emilie“, „An Lischen“ und „An Marie“. Zum Autor des Gedichtes „Dreihundertmal“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 211 Gedichte vor.

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