Drei Ringe von Richard Dehmel

Leitspruch: Neue Ziele,
neue Gefühle:
neue Riegel.
Flügel! Flügel!
 
Ihr Ringe, drei Ringe, um Einen Finger,
und jeder ein toter, gebrochener Schwur,
und seid mir so heilig, ihr flimmernden Dinger,
seid mir ein treuer,
still wachsender, neuer,
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einziger, willig gesprochener Schwur.
 
11 
Was glühst du, Rubin, von versunkenen Stunden?
12 
Was blickst du, Perle, so bleich im Gold?
13 
Du Reif dazwischen, schlicht gewunden,
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was scheinst du doch so scheu und hold?
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Ach, immer die Treue treuwillig versprochen,
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und immer treuwillig die Treue gebrochen;
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so hat es das Leben, das Leben gewollt.
 
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Ihr Ringe, drei Ringe, an meiner Linken,
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und dennoch ein neuer, dämmernder Schwur …
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O Sonne, du rote, was will dein Sinken,
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aus Nebeln Winken?
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o Gold, dein Blinken?
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Du blasse Perle, wie war’s doch nur? –
 
24 
War wol ein Morgen frühlingsmild;
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die alte Kirche stand voll Glanz.
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Blaß flammte ums Erlöserbild
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der Osterkerzen weißer Kranz.
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Der Orgel Hallelujah quoll,
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uns war das Herz von Gott so voll,
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das Kinderherz, voll Bebens.
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O Schwur des Glaubens! o Gebot:
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Nun seid getreu bis in den Tod,
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dann wird euch die Krone des Lebens,
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die ewige Krone des Lebens.
 
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Und mit der Mutter still durchs Feld,
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wie glänzte weit, wie glänzte grün
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und war ein Sonntag all die Welt;
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die Weidenbüsche wollten blühn,
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ein Zweiglein brach der Knabe.
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Doch feierlich im leeren Land
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als wie ein Kreuz die Mühle stand;
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und sinnend weiter still feldein …
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O Försterhaus am Eichenhain!
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O Vater-Wort und -Gabe!
 
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O Gartenzaun am Eichenhain!
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da nahm mein Vater meine Hand
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und legte einen Ring hinein,
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der hatte einen schwarzen Stein,
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drin eine goldne Krone stand,
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und sprach zu seinem Sohne –
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sein Auge blickte ein Gebot:
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Nun sei getreu bis in den Tod,
53 
dann wird dir die Krone zum Lohne,
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des Lebens goldene Krone …
 
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Ihr Ringe, drei Ringe, an meiner Linken,
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und jeder ein neuer, ein toter Schwur;
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was wird so zitternd euer Blinken?
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O Sonnenscheiden, Sonnenwinken,
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oh weite Flur!
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Die Nebel reißen, wie blutende Wunden;
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ich habe die Freiheit, die Freiheit gewollt.
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O Sonnenblut; wie schwillt’s im Gold!
63 
Was glühst du, Rubin, von versunkenen Stunden?
 
64 
Es war ein Mittag, frühlingswild;
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von der Bergeskrone, rot zuckend, kroch
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die Wolkenschlange ins Gefild;
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der Donner jagte von Joch zu Joch;
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Sturm weinte das Dunkel, ein stürzendes Meer;
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triefend schrieen die Bäume; und grell und spitz,
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lang züngelnd, über uns, um uns her –
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mein zitternd Mädchen, weißt du noch?
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flocht flatternde Netze Blitz auf Blitz.
 
73 
Und die Bäume bogen und schlugen sich,
74 
blendend nieder flackte der breite Strahl
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und umschlang im Taumel dich und mich
76 
zerknatternd der fahle, steil glühende Wall;
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und da lag im Taumel weh Brust an Brust,
78 
jung hing und schauernd Mund an Mund,
79 
sank Auge in Auge im Moose, und –
80 
rauschend schluchzte der Regen in unsre Lust,
81 
stumm lohte der feuergetaufte Bund …
 
82 
Und empor! o standest du bleich und bang.
83 
Und da hab ich den Donner des Himmels bedroht,
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von der Faust mir peitschend das Wasser sprang,
85 
durch die schreienden Bäume mein Lachen klang:
86 
O lauter, mein Bruder, dein wild Gebot!
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Und riß mir vom Finger den Knabenring:
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Ich bin mir selbst mein Herr und Gott!
89 
und nahm deine Hand, dran zitternd hing
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im Blitzlicht funkelnd der rote Rubin,
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und vom Himmel gebadet, vom Himmel umloht,
92 
ich fühlte dich weinen, ich sah dich glühn,
93 
schwur ich: Gieb her! sei treu! nimm hin …
 
94 
Ihr Ringe, drei Ringe, um Einen Finger,
95 
und jeder ein doppelt gebrochener Schwur.
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Wie der Nebel raucht! und ein brennender Zwinger
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umgittert die irrende Sonnenspur.
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Ihr brechendes Auge grüßt das Gold,
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ich habe freiwillig die Freiheit verschworen;
100 
was glimmst du schlichter Reif so hold?
101 
die Freiheit verschworen, die Freiheit verloren;
102 
ich habe die Liebe, die Liebe gewollt.
 
103 
Und es kam ein Abend, frühlingsmild;
104 
bang steht, in Schleiern, bleich, die Braut.
105 
Ernst rauschen die Geigen; herb duftend schwillt
106 
der Myrte grünes, weißblühendes Kraut.
107 
Und Ring um Ring; und Schweigen … nur
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durchs Fenster flüsterte der Mai;
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und nun will ich uns segnen, stolz und frei,
110 
da horch, da horch: voll Bebens,
111 
fromm die Stimmen der Freunde – o Lied, o Schwur,
112 
o ihr rauschenden Geigen, o Gebot,
113 
gelb zuckende Kerzen im Abendrot:
114 
Nun sei getreu bis in den Tod,
115 
dann wird dir die Krone des Lebens!
 
116 
Da flocht ich ihr still vom Haupt den Kranz,
117 
still küßte ich ihr dunkles Haar;
118 
glutüberhaucht vom fernen Glanz
119 
hielt ihre Hand ein Rosenpaar,
120 
still zitterten die Blüten.
121 
Und durch das schweigende Gemach
122 
mein stammelnder Mund den Segen sprach,
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und sprach – mir war das Herz so weit,
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von Glauben weit und Seligkeit:
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Nun will ich Dein sein alle Zeit,
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Ein Leib, Eine Seele, in Glück und Leid
127 
dein Gott, meine Welt, dich hüten.
 
128 
Und draußen wiegte ein Lindenbaum
129 
goldgrün sein jung Gefieder;
130 
sanft verglühte der Rosen rot schwellender Saum,
131 
und durch den Schimmer, den Duft, den Traum
132 
rauschten die Geigen wieder.
133 
Da gab sie mir an meine Hand,
134 
an meine Rechte zurück mein Pfand,
135 
den Ring mit der leuchtenden Krone, –
136 
stumm glomm ihrer Augen bangselige Not:
137 
Nun sei getreu bis in den Tod,
138 
dann wird uns die Krone zum Lohne,
139 
des Lebens heilige Krone …
 
140 
Ihr Ringe, drei Ringe, an meiner Linken:
141 
was blickst du, Perle, so trüb im Gold?
142 
O Sonne, du müde, nun magst du sinken;
143 
o schwere Pflicht, wie schienst du hold!
144 
Gelb taucht ins Moor der letzte Funken,
145 
durchs kahle Land der Nebel rollt;
146 
ich habe die Wahrheit, Klarheit gewollt;
147 
ich war der Liebe so satt … so trunken!
 
148 
Denn eine Nacht kam frühlingswild,
149 
kam schwül. Ums Licht der Lampe lag,
150 
vom lauten Regen dunstverhüllt,
151 
das Dunkel dumpf und dufterfüllt;
152 
hohl scholl und hart das Laubendach.
153 
Es klang so einsam, was ich sprach
154 
von meiner Liebe Ueberdruß;
155 
es klang so bang, als ob ich log,
156 
als ich mich flüsternd zu dir bog.
157 
Und ich hielt deine Hand. Weißt du wol noch,
158 
du blasse Andre; wolltest du’s?
 
159 
Wie war sie doch von Arbeit rauh!
160 
wie saßest du so scheu und still
161 
mit deinen Augen groß und grau,
162 
als horchtest du dem Tropfentau,
163 
der durch die Epheublätter fiel.
164 
Und ich hielt deine Hand. Und es war so schwül.
165 
Was ließest du es doch geschehn!
166 
Ich wollte dir nur ins Auge sehn,
167 
in diese Augen stolz und stumm;
168 
Du aber – und wir sanken um;
169 
die Epheublätter zitterten;
170 
ich nahm dein einziges Eigentum.
 
171 
Und vom Finger dein Ring, der flimmernde,
172 
der in den kalten Sand gerollt;
173 
im dumpfen Schatten schimmerte
174 
trüb um den Perlenstern sein Gold.
175 
Und da hast du trotzig aufgelacht,
176 
von deinem Vater war auch er;
177 
blaß langtest du ihn zu mir her,
178 
aus deinen Augen sah die Nacht,
 
179 
und du nahmst meine Hand – hohl scholl der Strom
180 
des Regens über uns, und trüb
181 
in dem schwarzen Stein die Krone glomm –
182 
sprachst du: Leb wohl! vergiß! nimm; gieb …
 
183 
Ihr Ringe, drei Ringe, und doch der neue,
184 
aus scheuer Seele bang dämmernde Schwur?
185 
Dahin der Glaube, dahin die Treue;
186 
oh dunkle Flur!
187 
Starr durch die nackten Pappeln schauen
188 
die Sterne ins verhüllte Feld;
189 
Wahrheit? – Im Moor die Nebel brauen;
190 
laß ab! was willst du? Um dich Grauen,
191 
und – voll von Sonnen steht die Welt!
 
192 
Was willst du, Sehnsucht meiner Brust?
193 
Sieh, eine Sonne ging zur Ruh,
194 
nun schließ auch deine Augen du;
195 
das Leben ist des Lebens Lust!
196 
Hinein, hinein mit blinden Händen,
197 
du hast noch nie das Ziel gewußt;
198 
zehntausend Sterne, aller Enden,
199 
zehntausend Sonnen stehn und spenden
200 
dir ihre Strahlen in die Brust!
 
201 
Dir in die Brust … was willst du, Schweigen,
202 
du laute Sehnsucht, immer noch?
203 
Und ich sehe die Krone, die eine, steigen –
204 
ihr Ringe, drei Ringe, wie war es doch?
205 
die Krone steigen, die Krone sinken,
206 
zur Sonne sinken, die Sonne winken:
 
207 
Empor! nichts ist vergebens!
208 
fest steht mein flammendes Gebot!
209 
dem sei getreu bis in den Tod –
210 
du trägst die Krone des Lebens,
211 
die Schöpferkrone des Lebens …

Details zum Gedicht „Drei Ringe“

Anzahl Strophen
24
Anzahl Verse
211
Anzahl Wörter
1287
Entstehungsjahr
1893
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Drei Ringe“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Richard Dehmel. Geboren wurde Dehmel im Jahr 1863 in Wendisch-Hermsdorf, Mark Brandenburg. Im Jahr 1893 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist München. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Der Schriftsteller Dehmel ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 1287 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 211 Versen mit insgesamt 24 Strophen. Der Dichter Richard Dehmel ist auch der Autor für Gedichte wie „Auf der Reise“, „Aufblick“ und „Ballade vom Volk“. Zum Autor des Gedichtes „Drei Ringe“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 490 Gedichte vor.

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Zum Autor Richard Dehmel sind auf abi-pur.de 490 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.