Doris an Damon von Christian Felix Weiße

Ich glaube dir:
Du schwörest mir,
Mir ewig treu zu seyn!
Kann ich wohl mehr begehren?
Doch auch mein Herz bleibt ewig dein;
Dies schwör ich dir,
Mein Damon, hier;
O könnt ich dir auch schwören
Stets jung und schön zu seyn!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Doris an Damon“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
9
Anzahl Wörter
42
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Doris an Damon“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Christian Felix Weiße. Der Autor Christian Felix Weiße wurde 1726 in Annaberg geboren. Im Jahr 1758 ist das Gedicht entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Aufklärung zu. Bei Weiße handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das 42 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 9 Versen mit nur einer Strophe. Die Gedichte „An den Amor“, „An die Muse“ und „An die Muse“ sind weitere Werke des Autors Christian Felix Weiße. Zum Autor des Gedichtes „Doris an Damon“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 100 Gedichte vor.

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