Die schöne Peg von Robert Burns

Als ich ging ein, zum Thor hinein,
Es ward schon abendtrübe,
Wer trippelt’ da die Straß’ entlang?
’S war Peggie, meine Liebe.
 
O seht sie nur, seht die Figur
Wie hold proportioniret!
Selbst Venus, o, hat nimmer so,
Durch ihren Gang verführet.
 
Und, Arm in Arm, gepreßt so warm,
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Ging’s fort im Abendschimmer;
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Die Stund’, und auch den Ginsterstrauch,
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Vergaß ich nie und nimmer! –
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Die schöne Peg“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
65
Entstehungsjahr
1794
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Die schöne Peg“ ist Robert Burns. 1759 wurde Burns in Alloway (Ayrshire) geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1794. Der Erscheinungsort ist Berlin. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Klassik kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 65 Worte. Die Gedichte „Das süße Liebchen“, „Daß das Weib sich nicht beklage“ und „Dein Wohlsein, meine schöne Maid!“ sind weitere Werke des Autors Robert Burns. Zum Autor des Gedichtes „Die schöne Peg“ haben wir auf abi-pur.de weitere 101 Gedichte veröffentlicht.

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