An Bettina von Theodor Fontane

Dein Geist nimmt wie auf Lerchenschwingen
Tief in den Himmel seinen Zug,
Und freudig lausch’ ich seinem Singen,
Und freudig folg’ ich seinem Flug.
 
Doch wie die Lerch’ auf ihren Zügen
Oftmals im Aether mit verschwimmt,
So auch Dein Geist auf seinen Flügen,
Wenn er zu hoch in’s Blaue klimmt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „An Bettina“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
51
Entstehungsjahr
1851
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „An Bettina“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Theodor Fontane. 1819 wurde Fontane in Neuruppin geboren. Das Gedicht ist im Jahr 1851 entstanden. Erscheinungsort des Textes ist Berlin. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Realismus zuordnen. Bei Fontane handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 51 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Der Dichter Theodor Fontane ist auch der Autor für Gedichte wie „An meinem Fünfundsiebzigsten“, „Auf der Treppe von Sanssouci“ und „Ausgang“. Zum Autor des Gedichtes „An Bettina“ haben wir auf abi-pur.de weitere 211 Gedichte veröffentlicht.

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