Treuegelöbnis von Hermann Lingg

So soll es sein,
Ich lebe dein,
Dein Stab und deine Stütze,
Daß jederzeit,
In Sturm und Streit
Dich meine Treu' beschütze.
 
In Streit und Schmerz
Ein treues Herz,
So sollst du stets mich kennen,
10 
Kein fremdes Glück
11 
Soll mein Geschick
12 
Von deinem Lose trennen.
 
13 
Gern steig' ich an
14 
Auf rauher Bahn,
15 
Weiß ich nur dich im Frieden.
16 
Bei dir allein
17 
Ist Sonnenschein
18 
Und all mein Glück hienieden.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.1 KB)

Details zum Gedicht „Treuegelöbnis“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
18
Anzahl Wörter
68
Entstehungsjahr
1820 - 1905
Epoche
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz,
Realismus

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Treuegelöbnis“ ist Hermann Lingg. Im Jahr 1820 wurde Lingg in Lindau am Bodensee geboren. Im Zeitraum zwischen 1836 und 1905 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz, Realismus, Naturalismus oder Moderne zugeordnet werden. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das 68 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 18 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere Werke des Dichters Hermann Lingg sind „Attila’s Schwert“, „Das Krokodil“ und „Die Fieberkranke“. Zum Autor des Gedichtes „Treuegelöbnis“ haben wir auf abi-pur.de weitere 20 Gedichte veröffentlicht.

Daten werden aufbereitet

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Weitere Gedichte des Autors Hermann Lingg (Infos zum Autor)

Zum Autor Hermann Lingg sind auf abi-pur.de 20 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.