Die Wünsche von Christian Felix Weiße

Zwey Dinge wünsch ich auf der Erde,
Ihr Götter, hört mich, sie sind klein:
Fürs erste, daß aus Wasser Wein,
So oft ich wünsche, werde!
 
Fürs andre: werd ich alt und träge
Zum Freuden, meiner ersten Pflicht;
Daß ich, so bald mein Wunsch geschicht,
Zum Jüngling werden möge!
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Die Wünsche“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
48
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Christian Felix Weiße ist der Autor des Gedichtes „Die Wünsche“. Weiße wurde im Jahr 1726 in Annaberg geboren. Im Jahr 1758 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Leipzig. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Aufklärung kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei Weiße handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 48 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Der Dichter Christian Felix Weiße ist auch der Autor für Gedichte wie „An einen Bach im Winter“, „Befehl an Zephyr“ und „Cephalus und Aurore“. Zum Autor des Gedichtes „Die Wünsche“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 100 Gedichte vor.

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