Die Symbolistin von Frank Wedekind

Dein Auge brennt, dein Atem fliegt,
Blaß bist du wie der Tod;
Und frag’ ich dich, woran das liegt,
Du wirst wie Blut so rot.
 
Dein Auge senkt sich grambesiegt,
Die Wimper glitzert naß;
Und frag’ ich dich, woran das liegt,
Du wirst wie Marmor blaß.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Die Symbolistin“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
1905
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Die Symbolistin“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Frank Wedekind. Wedekind wurde im Jahr 1864 in Hannover geboren. Im Jahr 1905 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist München. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Moderne zuordnen. Bei Wedekind handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 46 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Die Gedichte „Albumblatt“, „Allbesiegerin Liebe“ und „Alte Liebe“ sind weitere Werke des Autors Frank Wedekind. Zum Autor des Gedichtes „Die Symbolistin“ haben wir auf abi-pur.de weitere 114 Gedichte veröffentlicht.

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