Die Rose von Christian Felix Weiße

Wo ist die schöne Rose hin,
Die ich dir vorhin gab?
Halb aufgeblüht brach ich sie diesen Morgen ab:
Sie war des Frühlings letzte Zier,
Die schönst am Stock, und doch gab ich sie dir!
Sag mir: wo ist sie hin?
 
Tochter.
Da kam mir Damon in den Lauf:
(Ihr wißt es, er ist schön!)
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Er bat entzückt darum, so bald er sie gesehn:
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Er küßte sie, und bat recht sehr.
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Ich dacht – – Je nun, wie? wenn ich sie verlöhr?
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Und er – – er hebt sie auf.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Die Rose“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
13
Anzahl Wörter
86
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Christian Felix Weiße ist der Autor des Gedichtes „Die Rose“. Geboren wurde Weiße im Jahr 1726 in Annaberg. Das Gedicht ist im Jahr 1758 entstanden. Der Erscheinungsort ist Leipzig. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Aufklärung zugeordnet werden. Weiße ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 86 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 13 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Christian Felix Weiße ist auch der Autor für Gedichte wie „Befehl an Zephyr“, „Cephalus und Aurore“ und „Chloe“. Zum Autor des Gedichtes „Die Rose“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 100 Gedichte vor.

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