Die Nacht von Christian Felix Weiße

Der schöne Mond! still grüßt er mich!
Die jungen Blumen schließen sich,
Der Büsche kleine Sänger schweigen:
Nur an dem nahen Wasserfall
Schlägt die verliebte Nachtigall:
O möchte sich ietzt Thyrsis zeigen!
 
Doch nein: – – welch einen süßen Schmerz
Singt Philomel schon in mein Herz,
Es schmilzt bey ihren sanften Klagen:
10 
Wenn Thyrsis käm, ach wenn er käm,
11 
Mich küssend in die Arme nähm,
12 
Was könnt er ietzt, ach käm er! wagen?
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Die Nacht“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
71
Entstehungsjahr
1758
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Die Nacht“ ist Christian Felix Weiße. Weiße wurde im Jahr 1726 in Annaberg geboren. Im Jahr 1758 ist das Gedicht entstanden. Leipzig ist der Erscheinungsort des Textes. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Aufklärung kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Weiße handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 71 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Christian Felix Weiße sind „Amynt und Doris“, „An Amor“ und „An den Amor“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Die Nacht“ weitere 100 Gedichte vor.

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