Die Glocke von Klabund

Die Glocke dröhnt und stöhnt die Stunden in die Welt. O, wer sie dieses Zwangs entbände! Sie ist bis an ihr Ende bestellt, daß klingend sie ihr Herz ins Nichts verschwende.
 
Die Glocke.
 
Die Glocke dröhnt und stöhnt die Stunden in die Welt.
O, wer sie dieses Zwangs entbände!
Sie ist bis an ihr Ende bestellt,
daß klingend sie ihr Herz ins Nichts verschwende.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Die Glocke“

Autor
Klabund
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
64
Entstehungsjahr
1927
Epoche
Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Die Glocke“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Klabund. Klabund wurde im Jahr 1890 in Crossen an der Oder geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1927 zurück. Erscheinungsort des Textes ist Berlin. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Literatur der Weimarer Republik / Neue Sachlichkeit zugeordnet werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epoche ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit insgesamt 3 Strophen und umfasst dabei 64 Worte. Der Dichter Klabund ist auch der Autor für Gedichte wie „Berliner Mittelstandsbegräbnis“, „Berliner in Italien“ und „Blumentag“. Zum Autor des Gedichtes „Die Glocke“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 139 Gedichte vor.

Daten werden aufbereitet

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Weitere Gedichte des Autors Klabund (Infos zum Autor)

Zum Autor Klabund sind auf abi-pur.de 139 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.