Die Flöte von Johann Gottfried Herder

Nimm der Heerde den Hirten mit seiner lockenden Flöte,
Nimm dem Menschengeschlecht, was ihm die Muse verlieh;
Sieh, es verwildert die Heerde; und statt des Gesanges der Musen
Treibt ein barbarisches Volk auch ein barbarischer Stab.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.3 KB)

Details zum Gedicht „Die Flöte“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
36
Entstehungsjahr
1796
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Die Flöte“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Johann Gottfried Herder. Im Jahr 1744 wurde Herder in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. Im Jahr 1796 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Neustrelitz. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zu. Der Schriftsteller Herder ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 36 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Johann Gottfried Herder sind „Bilder und Träume“, „Das Flüchtigste“ und „Das Gesetz der Welten im Menschen“. Zum Autor des Gedichtes „Die Flöte“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 412 Gedichte vor.

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