Die Ewigkeit gewisser Gedichte von Gotthold Ephraim Lessing

Verse, wie sie Bassus schreibt,
Werden unvergänglich bleiben: –
Weil dergleichen Zeug zu schreiben,
Stets ein Stümper übrig bleibt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Die Ewigkeit gewisser Gedichte“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
18
Entstehungsjahr
nach 1745
Epoche
Aufklärung

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Die Ewigkeit gewisser Gedichte“ ist Gotthold Ephraim Lessing. Geboren wurde Lessing im Jahr 1729 in Kamenz (Sachsen). Das Gedicht ist in der Zeit von 1745 bis 1781 entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Aufklärung zuordnen. Lessing ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 18 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Weitere Werke des Dichters Gotthold Ephraim Lessing sind „Auf Trill und Troll“, „Auf den Mison“ und „Auf den Tod eines Affen“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Die Ewigkeit gewisser Gedichte“ weitere 34 Gedichte vor.

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