Die Boten von Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer

Berget euch im Hauch der Winde,
Meine Seufzer, fächelt linde
Der Geliebten Angesicht.
 
Eilt das Bächlein anzuschwellen,
Meine Thränen, das die Wellen
An der Spröden Wohnung bricht!
 
Sagt ihr dann mit leisem Sehnen:
Wir sind Seufzer! Wir sind Thränen!
Doch daß sie nicht ab sich wendet,
10 
Wer euch sendet,
11 
Wer euch sendet, sagt ihr nicht!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Die Boten“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
11
Anzahl Wörter
55
Entstehungsjahr
1796
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Die Boten“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer. Meyer wurde im Jahr 1758 in Harburg geboren. Im Jahr 1796 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Neustrelitz. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Klassik kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das 55 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 11 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Die Gedichte „Phantasie“ sind weitere Werke des Autors Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer. Zum Autor des Gedichtes „Die Boten“ haben wir auf abi-pur.de keine weiteren Gedichte veröffentlicht.

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