Der hübsche Weber von Robert Burns

Wo rauscht das Bächlein in die See,
Wo Blumen blüh’n und dorn’ger Schleh
Dort wohnt der Bursch’, den gern ich seh’,
Er ist ein hübscher Weber.
O, hätt’ ich Freier, acht, auch neun,
Und schenkten sie mir Ringelein,
So würde doch kein Einz’ger mein,
Ich nähme meinen Weber.
 
Mein Vater knüpfte gern das Band,
10 
Mit dem, der Haus besitzt und Land,
11 
Doch nur zum Herz gehört die Hand,
12 
D’rum geb’ ich sie dem Weber.
13 
Die Vöglein kosen auf dem Zweig,
14 
Die Biene summt im Blüthenreich,
15 
Die Fischlein buhlen in dem Teich,
16 
Und ich lieb’ meinen Weber.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.1 KB)

Details zum Gedicht „Der hübsche Weber“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
100
Entstehungsjahr
1791
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Robert Burns ist der Autor des Gedichtes „Der hübsche Weber“. Der Autor Robert Burns wurde 1759 in Alloway (Ayrshire) geboren. Im Jahr 1791 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Klassik zugeordnet werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 100 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 16 Versen. Die Gedichte „An Mary im Himmel“, „An die Waldlerche“ und „An einen Kuß“ sind weitere Werke des Autors Robert Burns. Zum Autor des Gedichtes „Der hübsche Weber“ haben wir auf abi-pur.de weitere 101 Gedichte veröffentlicht.

Daten werden aufbereitet

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Weitere Gedichte des Autors Robert Burns (Infos zum Autor)

Zum Autor Robert Burns sind auf abi-pur.de 101 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.