An Gleim von Johann Gottfried Herder

Blätter, die Du in Deinem Busen bargest,
Kommen Dir jetzt, ein Buch! Geliebter, brächten
Dir sie zurück die Stunden, da des Hüttners liebliche Töne,
Flötentöne, sich in den Hall der Tuba
Mischten; wir sahn von der Höh hinunter
Und empfanden, o Gleim, das Glück harmonischen Lebens.

Details zum Gedicht „An Gleim“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
1744 - 1803
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „An Gleim“ des Autoren Johann Gottfried Herder. Der Autor Johann Gottfried Herder wurde 1744 in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. Zwischen den Jahren 1760 und 1803 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Sturm & Drang oder Klassik kann auf Grund er Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Herder handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das vorliegende Gedicht umfasst 46 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 6 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autoren Johann Gottfried Herder sind „Das Kind der Sorge“, „Das Orakel“ und „Das Ross aus dem Berge“. Zum Autoren des Gedichtes „An Gleim“ haben wir auf abi-pur.de weitere 412 Gedichte veröffentlicht.

Daten werden aufbereitet

+ Mehr Informationen zum Autoren / Gedicht einblenden.

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autoren Johann Gottfried Herder

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Johann Gottfried Herder und seinem Gedicht „An Gleim“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autoren Johann Gottfried Herder (Infos zum Autor)

Zum Autoren Johann Gottfried Herder sind auf abi-pur.de 412 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autoren.