An das Crucifix im Consistorium von Johann Gottfried Herder

O Du Heiliger, bleibt Dir immer Dein trauriges Schicksal,
Zwischen Schächern gehängt, sterbend am Kreuze zu sein?
Und zu Deinen Füßen erscheint das Wort des Propheten
Von der Ochsen und Farrn feisten geselligen Schaar.
Heiliger, blick auf mich und sprich auch mir in die Seele:
»Vater, vergieb! denn Die wissen ja nie, was sie thun.«

Details zum Gedicht „An das Crucifix im Consistorium“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
55
Entstehungsjahr
1744 - 1803
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „An das Crucifix im Consistorium“ ist Johann Gottfried Herder. Im Jahr 1744 wurde Herder in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. In der Zeit von 1760 bis 1803 ist das Gedicht entstanden. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zuordnen. Der Schriftsteller Herder ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das vorliegende Gedicht umfasst 55 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 6 Versen. Weitere Werke des Dichters Johann Gottfried Herder sind „Amor und Psyche“, „An Auroren“ und „An den Schlaf“. Zum Autoren des Gedichtes „An das Crucifix im Consistorium“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 412 Gedichte vor.

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