An Denselben von Johann Gottfried Herder

Freund, mein lechzender Mund kann keine Worte Dir sagen;
Aber mein innigster Geist nahet umarmend sich Dir,
Siehet neben Dir stehn den Genius Deines Lebens,
Des verflossenen Jahrs Genius segnen Dich heut.
Kränz ihn, himmlischer Jüngling, mit Deinem süßesten Oelzweig;
Aber für uns flich auch Rosen der Freundschaft hinein!

Details zum Gedicht „An Denselben“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
49
Entstehungsjahr
1784
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „An Denselben“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Johann Gottfried Herder. 1744 wurde Herder in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. 1784 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Herder ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das vorliegende Gedicht umfasst 49 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 6 Versen. Die Gedichte „Das Gesetz der Welten im Menschen“, „Das Glück“ und „Das Kind der Sorge“ sind weitere Werke des Autoren Johann Gottfried Herder. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „An Denselben“ weitere 412 Gedichte vor.

Daten werden aufbereitet

+ Mehr Informationen zum Autoren / Gedicht einblenden.

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autoren Johann Gottfried Herder

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Johann Gottfried Herder und seinem Gedicht „An Denselben“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autoren Johann Gottfried Herder (Infos zum Autor)

Zum Autoren Johann Gottfried Herder sind auf abi-pur.de 412 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autoren.