An Cornelia von Johann Gottfried Herder

Oftmals finden wir nicht, was wir uns sehnlich erflehten;
Oft gewähret das Glück, was wir im Traume kaum sehn.
So, Cornelia, fanden wir Dich, den Engel an Güte,
Freundin vom zartesten Sinn, und in der Unschuld ein Kind.
Lebe wohl, o Du Edle! Zwar trennen uns Ström' und Gefilde,
Aber die Seelen trennt Strom und Gefilde ja nie.
Wie die gefundene Perle bewahr' ich Dich, und die Hoffnung
Lispelt uns freundlich zu: Fröhliches Wiedersehn.

Details zum Gedicht „An Cornelia“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
74
Entstehungsjahr
1744 - 1803
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Johann Gottfried Herder ist der Autor des Gedichtes „An Cornelia“. Herder wurde im Jahr 1744 in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. Das Gedicht ist in der Zeit von 1760 bis 1803 entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her lässt sich das Gedicht den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zuordnen. Bei dem Schriftsteller Herder handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das 74 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe. Weitere Werke des Dichters Johann Gottfried Herder sind „An Auroren“, „An den Schlaf“ und „An die Freundschaft“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „An Cornelia“ weitere 412 Gedichte vor.

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