An den Maler von Johann Gottfried Herder

Neig' immer Dich zur Erden,
Mal' ihren Schatten nur!
Und heilig soll mir werden
Da ihre sanfte Spur!
 
Sonst nimmer doch erreichen
Sie Farben, die ihr gleichen;
Ach, nur im Herzen mein,
Da kann ihr Bildniß sein!

Details zum Gedicht „An den Maler“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
37
Entstehungsjahr
1744 - 1803
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „An den Maler“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Johann Gottfried Herder. 1744 wurde Herder in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. In der Zeit von 1760 bis 1803 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Herder ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das 37 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autoren Johann Gottfried Herder sind „Das Kind der Sorge“, „Das Orakel“ und „Das Ross aus dem Berge“. Auf abi-pur.de liegen zum Autoren des Gedichtes „An den Maler“ weitere 412 Gedichte vor.

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