Bei bösen Menschen und bei bösen Hunden scheue von Johann Gottfried Herder

Bei bösen Menschen und bei bösen Hunden scheue
Das Schweigen mehr als ihr Geschrei!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Bei bösen Menschen und bei bösen Hunden scheue“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
14
Entstehungsjahr
1744 - 1803
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Bei bösen Menschen und bei bösen Hunden scheue“ des Autors Johann Gottfried Herder. Der Autor Johann Gottfried Herder wurde 1744 in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. Im Zeitraum zwischen 1760 und 1803 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zuordnen. Der Schriftsteller Herder ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 2 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 14 Worte. Johann Gottfried Herder ist auch der Autor für Gedichte wie „Das Glück“, „Das Kind der Sorge“ und „Das Orakel“. Zum Autor des Gedichtes „Bei bösen Menschen und bei bösen Hunden scheue“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 412 Gedichte vor.

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