Dem Herrn sieht jeder Sklave nach von Johann Gottfried Herder

Dem Herrn sieht jeder Sklave nach,
Sieht seinen Palast stehen;
Ins Rath- und Lieb- und Brautgemach
Kann Lieb' und Freund nur gehen.

Details zum Gedicht „Dem Herrn sieht jeder Sklave nach“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
22
Entstehungsjahr
1744 - 1803
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Dem Herrn sieht jeder Sklave nach“ ist Johann Gottfried Herder. Der Autor Johann Gottfried Herder wurde 1744 in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. Das Gedicht ist in der Zeit von 1760 bis 1803 entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autoren lassen eine Zuordnung zu den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zu. Herder ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das 22 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe. Weitere Werke des Dichters Johann Gottfried Herder sind „Das Flüchtigste“, „Das Gesetz der Welten im Menschen“ und „Das Glück“. Zum Autoren des Gedichtes „Dem Herrn sieht jeder Sklave nach“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 412 Gedichte vor.

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