Der Winter des Lebens von Robert Burns

Der Blumen Blüh’n, der Bäume Grün
Erfreute Flur und Wald;
Der Sommer lacht, in seiner Pracht,
Doch geht, ach, allzubald.
Nun deckt’ der kalte Winter
Sein weißes Tuch darauf;
Doch blum’ger Mai gesegnet sei,
Weckt Alles wieder auf.
 
Doch schmilzt der Schnee, niemals o weh!
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Von meinem Haupte fort;
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Mein Stamm ist schwach, er neigt sich, ach!
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Zu seinem letzten Port.
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O, trübe sind die Tage,
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Und trübe ist mein Blick,
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O, gold’ne Zeit, im Jugendkleid,
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Du kehrst mir nicht zurück.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.1 KB)

Details zum Gedicht „Der Winter des Lebens“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
84
Entstehungsjahr
1794
Epoche
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Der Winter des Lebens“ des Autors Robert Burns. Der Autor Robert Burns wurde 1759 in Alloway (Ayrshire) geboren. Im Jahr 1794 ist das Gedicht entstanden. Berlin ist der Erscheinungsort des Textes. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Klassik zuordnen. Die Richtigkeit der Epoche sollte vor Verwendung geprüft werden. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da es keine starren zeitlichen Grenzen bei der Epochenbestimmung gibt, können hierbei Fehler entstehen. Das Gedicht besteht aus 16 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 84 Worte. Der Dichter Robert Burns ist auch der Autor für Gedichte wie „Da liegt der Hund begraben“, „Das Auge voll Thränen“ und „Das süße Liebchen“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Der Winter des Lebens“ weitere 101 Gedichte vor.

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